Beamtendarlehen - Viel Flexibilität und Sicherheit für die Angehörigen

Beamte können sich ihres Einkommens ein Leben lang sicher sein. Das gibt nicht nur Staatsdienern Sicherheit, sondern auch Banken, die einen Kredit an Beamte vergeben. Aufgrund des garantierten Einkommens können Staatsdiener ein Finanzierungsmodell nutzen, das sonst nur in Verbindung mit Immobilienbesitz angewandt wird.

Beamtendarlehen sind Kredite, die endfällig mit einer Kapitallebensversicherung getilgt werden. Das Prinzip ist einfach: Während der Kreditlaufzeit erfolgt keine Tilgung im eigentlichen Sinne, sondern es werden nur die Zinsen für den Kredit gezahlt. Gleichzeitig wird jeden Monat ein festgelegter Betrag in eine Lebensversicherung einbezahlt.

Deren Ablaufleistung dient dann zur Tilgung des Kredits. Die Teile der bei Fälligkeit der Versicherung zur Verfügung stehenden Gelder, die über den Kreditbetrag hinausgehen, fließen dem Versicherten zu. Ein Beamtendarlehen kann deshalb mit dem Vermögensaufbau kombiniert werden.

Beamtendarlehen bieten gegenüber gewöhnlichen Krediten viele Vorteile. Die Laufzeit kann auf bis zu 20 Jahre gestreckt werden. So viel Spielraum besteht jedenfalls bei den Krediten des bekannten Kreditvermittlers creditolo. Die Zinssätze sind dort sehr viel niedriger als bei klassischen Ratenkrediten: Je nach Laufzeit sind Beamtendarlehen bereits ab 4,6 Prozent Zinsen im Jahr zu haben. Durch die Lebensversicherung als Tilgungsträger bietet das Finanzierungsmodell weitere Vorteile. Angehörige sind im Fall der Fälle geschützt, wenn die Todesfallsumme ausreichend hoch bemessen wird.

Beamtendarlehen können für jeden Zweck genutzt werden. Die günstigen Zinsen legen die Umschuldung bestehender Verbindlichkeiten nahe: Durch die Ablöse teurer Ratenkredite und den Ausgleich des Girokontos bei der Hausbank lassen sich Kosten in erheblichem Umfang sparen. Beamtenkredite eignen sich auch zur Finanzierung größerer Vorhaben: Bei creditolo etwa werden standardmäßig bis zu 80.000 Euro ermöglicht.

Oft werden die Kredite auch zur Immobilienfinanzierung genutzt: Wenn zum Zeitpunkt des gewünschten Einzugs in die eigenen vier Wände zu wenig Eigenkapital zur Verfügung steht, kann der Beamtenkredit als günstige Alternative zu einem teuren Nachrangdarlehen genutzt werden.

Kreditinformationen bei bremaagentur

Egal ob sie sich für einen Schweizer Kredit, einen schufafreien Kredit oder einen Beamtenkredit interessieren, hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu den genannten Krediten:

- Schweizer Kredit

- Kredit ohne Schufa

- Immobilienkredit

- Existenzgründerkredit

- Beamtenkredit

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Unfallversicherung

Die Unfallversicherung - eine Versicherung, von der viele meinen, sie nicht zu brauchen.
Gerne denkt man ja nich an einen Umfall und an die ‘Was-wäre-wenn’-Situation, aber trotzdem, treffen kann es einen jederzeit. Und im Ernstfall kann es zu schwerwiegenden finanziellen Folgen kommen, wenn man nicht vorgsorgt hat.

Im Falle eines Unfalls ist eine Unfallversicherung dann der Rettungsanker, da sie eventuell auftretende Folgekosten je nach Leistungskatalog anteilig oder sogar voll übernimmt. Es exitiert eine Vielzahl an Konditionen und so ist es sehr wichtig, sich vorher Gedanken darüber zu machen, was man in solchen Fällen wirklich benötigt und was nicht.

Bestandteil der Unfallversicherung sollte in jedem Falle eine grundsätzliche Invaliditätsleistung sein. Bei dieser Leistung wird im Fall einer geistigen oder körperlichen Einschränkung nach einem Unfall eine Einmalzahlung veranlasst, welche den Lebensstandard erhalten soll. Auch das Tagegeld ist eine wichtige Komponente bei der Unfallversicherung, da es eine vorübergehende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit abmildert.

Auch für Unfälle mit Todesfolge kann man vorsorgen.
Wenn man die Hinterbliebenen im Falle eines tödlichen Unfalles absichern möchte, kann man beim Abschluss einer Unfallversicherung eine Todesfallleistung in bestimmter Höhe vereinbaren, an der sich dann auch die Beitragshöhe orientiert.

Eher nicht so wichtige, aber doch auch mögliche Komponenten eines Unfallversicherungsvertrages können Genesungs- und Schmerzensgeld sein. Genesungsgeld wird nach einer stationären Behandlung im Krankenhaus gezahlt, bis der Versicherte wieder seiner Erwerbstätigkeit nachgehen kann, während Schmerzensgeld einfach aufgrund der erlittenen körperlichen Schäden geleistet wird.

Eine Unfallversicherung deckt also alle wichtigen Aspekte von Unfallkonsequenzen ab. Da allerdings niemand wirklich sicher sein kann, vor Unfällen verschont zu bleiben, ist eine Unfallversicherung wirklich jedem Menschen zu empfehlen, damit im schlimmsten Fall wenigstens die finanzielle Seite gesichert ist.

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Lebensversicherung

Die Lebensversicherung ist eine sehr beliebte und sinnvolle Versicherung. Als individuelle Personenversicherung kann sie - muss aber nicht abgeschlossen werden. Die Pflicht für eine Lebensversicherung besteht nicht.
Grundsätzlich gibt es mehrere Arten der Lebensversicherung, die man wie folgt unterscheiden kann.

  1. Nach Art der Geldanlage
  2. Nach dem Versicherungsfall
  3. Nach der Kapitalbildung
  4. Nach Art der Leistung

Im folgenden möchten wir die Einzelfälle der Lebensversicherung etwas näher beleuchten:


1. Die Unterscheidung nach Art der Geldanlage

Es handelt sich um eine konventionelle kapitalbildende Lebensversicherung oder um eine fondsgebundene Lebensversicherung (Der Versicherungsnehmer bestimmt den Anlagefond, trägt aber das Anlagerisiko selbst. Vorausgesetzt ist dabei eine sehr gute Beratung!)

2. Unterscheidung nach Versicherungsfall
Man kann sich das Geld im Erlebensfall (Erreichen eines bestimmten Alters), bei Berufsunfähigkeit (bei Berufsunfähigkeit als vorher bestimmten Zeitpunkt des Versicherungsfalles) oder auch im Todesfall (Versicherung zahlt nur im Todesfall während der Vertragslaufzeit, Risiko- Lebensversicherung)

3. Unterscheidung nach der Kapitalbildung
Hierunter fallen alle kapitalbildenden Lebensversicherungen bzw. auch vorübergehend kapitalbildenden Lebensversicherungen.

4. Unterscheidung nach der Art der Leistung
Auch anhand der verschiedenen Leistungen einer Lebensversicherung kann man diese unterscheiden. Hier gibt es z.B.

  1. Kapitalversicherung (einmalige Leistung durch Zahlung eines Kapitals)
  2. Rentenversichrung ( Auszahlung als monatliche Rente)
  3. Ausbildungsversicherung (bei Tod des Versicherten entfällt die Beitragszahlung, die Leistung wird seitens der Versicherung an enem bestimmten Stichtag ausgezahlt)
  4. Aussteuerversicherung (ebenfalls entfällt die Beitragszahlung beim Tod des Versicherten, die Leistung wird seitens der Versicherung bei der Heirat bzw. an einem vereinbarten Stichtag fällig.)

Je nach Art der Lebensversicherung können Sie finanzielle Vorteile für sich selbst (kapitalbildende Lebensversicherung) oder für Ihre Familie nach Eintritt Ihres Todes (Risiko- Lebensversicherung) schaffen.
Diese Todesfallversicherung ist auch dann besonders wichtig, wenn nur ein Mitglied der Familie den Unterhalt verdient.
Sie sollten auch eventuell laufende Kredite bei den Überlegungen zu einer Risikolebensversicherung mit einbeziehen, da ja nach Ihrem Tod Kredite trotzdem weiterlaufen und die Hinterbliebenen müssen diese weiter abzahlen können!

Wo liegt der Unterschied zwischen Lebensversicherung und kapitalbildender Lebensversicherung?
Bei eine herkömmlichen Lebensversicherung, die man auch Risiko- Lebensversicherung, oder Todesfallversicherung nennt, zahlt die Versicherung nur im Falle des Todes Geld aus. Eigentlich ja blöd für den Versicherungsnehmer. Und sollten Sie nicht im vereinbarten Zeitraum dahinscheiden, zahlt die Vesicherung auch nicht.
Totzdem ist diese Versicherung sinnvoll. Besonders für Alleinstehende, deren Kinder nach dem eventuellen Tod allein zurechtkommen müssen. Ganz besonders eben auch dann,  wie schon gesagt, wenn noch Kredite abzuzahlen sind.

Teurer als bei der herkömmlichen Lebensversicherung sind die monatlichen Beiträge für die kapitalbildende Lebensversicherung. Dafür nützt sie aber nicht nur Ihren Hinterbliebenen nach Ihrem Tod (Das auch!), sondern auch Ihnen. Denn wenn das vertraglich festgelegte Alter erreicht ist, zahlt die Versicherung die angesparten Beiträge plus die angesammelten Zinsen (Überschussanteile) aus. Da die Mindestvertragslaufzeit jedoch 12 Jahre beträgt, muss man diese Art der Versicherung frühzeitig abschließen.

Die normale Risikolebensversicherung (erster Abschnitt) kann übrigens innerhalb von zehn Jahren nach Abschluss in eine kapitalbildende Lebensversicherung umgewandelt werden. Allerdings nur, wenn das bei Versicherungsabschluss mit vereinbart wurde. Das hat den Vorteil, dass eine Gesundheitsprüfung in diesem Fall entfällt. Wen Siealso innerhalb der ersten zehn Jahre nach Vereinbarung der normalen Lebensversicherung erkranken, wird Ihnen das die Versicherung nicht negativ anrechnen können, wenn Sie die Versicherung umwandeln möchten.

Beamtenkredit

Der Kredit für Beamte, ein leicht zu bekommender Kredit möchte man meinen. Wer Beamter auf Lebenszeit ist, der hat grundsätzlich ein gesichertes Einkommen, weswegen viele Banken und viele Versicherungsgesellschaften  Kredite und Versicherungen für Beamte zu besonders günstigen Konditionen anbieten.
Diese günstigen Konditionen finden auch bei Konsumentenkrediten oder einem Ratenkredit Anwendung.

Eine für viele Menschen wichtige Frage gleich mal vorab:

Wo bekommt man einen solchen Kredit?

  1. Kostenloser Kreditantrag


Voraussetzungen für einen Beamtenkredit
Natürlich gibt es auch für Beamtenkredite Voraussetzungen, die man erfüllen muss. Eine dieser Voraussetzungen ist die langjährige Beschäftigung im öffentlichen Dienst.
Beim Beamtenkredit schließt man im Vorfeld eine Versicherung ab, welche dann für das Beamtendarlehen beliehen werden kann. (z.B. Lebensversicherungen, oder Rentenversicherungen) In diesen Fällen stellt die Versicherungssumme den Darlehensbetrag dar. Während der Laufzeit für den Kredit bezahlen die Beamten die Zinsen, sowie die Versicherungsprämie. Läuft die Versicherung aus, wird mit den Leistungen aus der Versicherung das Beamtendarlehen getilgt. Selbstverständlich ist es durchaus möglich, dass etwas Überschuss verbleibt. Wenn dies der Fall ist, wird dann dieser Betrag an den Beamten ausgezahlt.


Auch die Höhe der Kreditsumme, bzw. der Versicherungssumme ist bei einem Kredit für Beamte anders festzusetzen. Hierbei ist die Höhe des monatlichen Nettoeinkommens des Beamten von großer Bedeutung. In Anlehnung daran wird die Höhe der Versicherungssumme festgesetzt. Hierbei kann mitunter auch das 20fache des monatlichen Nettoeinkommen angesetzt werden. Doch wie beim klassischen Kredit für Angestellten oder Arbeiter, auch hier besteht die Bank selbstverständlich darauf, dass der Kredit auch zurückgezahlt wird. Beim (eigentlich ziemlich unwahrscheinlichen) Zahlungsverzug erfolgt eine so genannte „Stille Gehaltsabtretung“.

Berufsgruppen
Welche Berufsgruppen können diese Kreditform in Anspruch nehmen?
Beamtenkredite werden vor allem Beamten auf Lebenszeit angeboten. Hierzu gehören Polizeibeamte, Bundeswehr, Feuerwehr, Post und viele andere mehr. Einige Kreditinstitute bieten ihre Beamtenkredite auch für Beamte auf Probe, für Angestellte und Arbeiter, die ihren Beruf im öffentlichen Dienst ausüben, sowie unter Umständen auch für Akademiker an. Dies ist jedoch von Institut zu Institut verschieden. Wer in die letztgenannten Berufsgruppen tätig ist, sollte sich umfassend erkundigen, ob ein Beamtenkredit für ihn in Frage käme.

Vorteile

  • sehr günstige Konditionen,
  • Zinsgarantie (keine Zinserhöhung während der Laufzeit),
  • variable, flexible Laufzeiten,
  • variable Darlehenshöhe,
  • Disagio wird meist angeboten,
  • freie Verwendung,
  • Absicherung der Familie, sowie eine Absicherung im Falle einer Dienstunfähigkeit,
  • die Möglichkeit der Sondertilgung, ohne Vorfälligkeitsentschädigung,
  • sowie Überschussbeteiligung bei der Lebensversicherung.

Durch die gebotene Möglichkeit der freien Verwendung des Beamtendarlehens ist es auch möglich, bestehende Ratenzahlungsverpflichtungen abzulösen.  Diese Möglichkeit wird bei Bedarf auch gerne in Anspruch genommen. Die Absicherung der Familie dient dem Zweck, beim vorzeitigen Tod des Beamten wird der Kredit aus der Lebensversicherung getilgt. Somit werden die Hinterbliebenen nicht zusätzlich belastet.

KFZ-Haftpflichtversicherung

Zu einer typischen Fahrzeug-Anmeldung gehört immer eine grüne Versicherungsdoppelkarte, die eine KFZ- Haftpflicht nachweist. Oder besser gesagt, den Besitz einer solchen Autoversicherung. Der Gesetzgeber in Deutschland - wie auch in den meisten anderen Ländern -schreibt vor, dass jedes zugelassene Auto mit einer KFZ- Haftpflichtversicherung versehen sein muss, damit Schäden, die der Fahrer eines Wagens verursacht, gedeckt sind, und im Falle eines Unfalls niemand auf den Kosten sitzen bleibt.

Es handelt sich hierbei um ein recht einfaches Prinzip, denn immer dann, wenn durch das nicht vorsätzliche unfallkausale Handeln des Versicherten ein Unfallschaden entstanden ist, prüft die Versicherung den Fall und begleicht - zumindest in den meisten Fällen -den Schaden der Unfallopfer.  Die Deckungssummen einer solchen Autoversicherung liegen momentan bei bis zu 100 Millionen Euro (pauschal) oder 2,5 Millionen Euro pro Personen- sowie und 500.000 Euro pro Sachschaden.

Möchte man als Verkehrsanfänger eine KFZ-Haftpflichtversicherung abschließen, empfiehlt es sich genau zu schauen, da die Unterschiede, gerade für Fahranfänger, unglaublich groß sind. Hier gibt es Einsparpotenzial von mehreren hundert Euro im Jahr. Höhere Beiträe für Fahranfänger sind indes normal, einen niedrigen Beitrag muss man sich ‘erfahren’. Der anfangs doch recht hohe Beitrag wird erst mit den Jahren günstiger, wenn man sich durch unfallfreies Fahren in den Schadensfreiheitsklassen weiter nach oben gekämpft hat. Unterschiede bei den Beitragssätzen der KFZ- Haftpflicht gibt es jedoch nicht nur aufgrund von langem unfallfreien Fahrzeiten, sondern auch durch die vielen verschiedenen Anbieter, die auf dem Markt tätig sind.

Allerdings ist es sehr mühsam, sich von jedem Anbieter manuell ein Angebot herauszusuchen, um dann einen Vergleich durchzuführen. Hier helfen sogenanten Vergleichsrechner für Versicherungen, die man bei vielen Anbietern findet. (Bsp: www.finon.de). Ein Versicherungsvergleich online lohnt sich in jedem Falle.

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Existenzgründerkredit

Wer vor der Entscheidung steht, sich auf irgendeine Weise selbstständig zu machen, dem bleibt es leider nicht erspart, vorher viele Hürden zu bewältigen. Leider reicht eine gute und solide Idee nicht aus, um ohne Umwege einen Blumenstrauß zu ernten. Die Existenzgründung will gut durchdacht sein. Es gilt, viele Dinge im Vorfeld und vor der Aufnahme der selbstständigen Tätigkeit zu klären.

  1. Räumlichkeiten finden
  2. Kompetenzen nachweisen
  3. Anmeldungen bei Stadtverwaltung, IHK, Handwerkskammer, Krankenkassen etc.

Eine für viele Menschen wichtige Frage gleich mal vorab:

Wo bekommt man einen solchen Kredit?

  1. Kostenloser Kreditantrag

Das wichtigste jedoch wurde hier noch nicht erwähnt. Die Finanzierung des neuen Unternehmens. Dabei ist natürlich ein gewisses Eigenkapital nicht zu verachten. Das Eigenkapital lässt sich mit Hilfe des ERP-Darlehens der KfW aufstocken.

Das ERP-Darlehen, wird für Investitionen in die eigene Firma gewährt. Dazu zählen u. a. die Betriebs- und Geschäftsausstattung, Aufwendungen zur Erschließung eines Marktes und u. U. auch die Kosten für Lagervorräte. Aus diesem Grund können auch bestehende Firmen diesen  Kredit der KfW-Bank in Anspruch nehmen. Auch beim Ranking nach Basel II ändert sich durch dieses Darlehen nichts, da es ja aus Bankensicht zum Eigenkapital hinzugerechnet wird.

Damit er ein solches ERP-Darlehen in Anspruch nehmen kann, benötigt der Gründer einen soliden Finanz- und Geschäftsplan, in Fachkreisen auch als Businessplan bekannt, der die Tragfähigkeit und den wirtschaftlichen Nutzen seiner Idee belegt. Vielmals finden Gründungswillige Hilfe bei der Erstellung eines solchen Businessplans bei den örtlichen IHK´s, aber auch bei Unternehmensberatern. Teilweise finden sich unter ihnen schon einige, die sich direkt auf die Existenzgründung spezialisiert haben. Selbst im Internet gibt es mittlerweile so genannte Gründerstädte, in denen die jungen Existenzgründer Tipps von erfahrenen Kollegen erhalten und auch untereinander teils wertvolle Informationen austauschen können. Auch viele Wettbewerbe rund um das Thema Businessplan haben sich auf dem Markt etabliert. Hierbei liegt der Vorteil darin, dass die Gründer ihre Idee vorstellen können und kostengünstige, teils sogar kostenfreie Beratung zu den einzelnen Punkten erhalten – und das von ausgewiesenen Experten.


Doch auch wenn Sie Ihren Businessplan nach allen Regeln der Kunst zusammengestellt und so ein kurz-, mittel- und langfristiges Ziel vor Augen haben, sollten Sie ihn nicht in der Schublade verstauben lassen. Denn der richtige Unternehmer wird auch während der laufenden Geschäftstätigkeit die Daten auf dem Businessplan immer im Auge behalten, sie korrigieren oder anpassen. Denn nur so können Sie für Ihr Unternehmen einen langfristigen Erfolg auf der ganzen Linie erzielen. Schließlich können Sie nicht alle Ihre Ideen und Vorstellungen, wo Sie in drei, fünf oder zehn Jahren im Trubel des Tagesgeschäftes vergessen.


Wenn dann ein Konzept für die Unternehmensgründung steht, folgt also der Weg zur Bank. Wenn nicht ausreichend Eigenkapital zur Verfügung steht, lohnt sich insbesondere das bereits erwähnte ERP-Darlehen.  Ein Vorteil des ERP-Darlehens liegt z.B. darin, dass es den Eigenkapitalanteil erhöht, denn es wird hierzu hinzugezählt. Dadurch hat an wiederum den Vorteil, dass man weitere Kredite und Darlehen leichter  bekommt.

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Private Rentenversicherung

Was kann man tun, um nicht auf die gesetzliche Rente angewiesenn zu sein? Wie soll man für das Alter vorsorgen?
Leider ist auf eine private Rentenversicherung kaum mehr zu verzichten. Unsere gesetzlichen Renten decken ein normales Leben nicht mehr ab. Mit deren Hilfe ist ein gewohnter Lebensstandard nicht zu halten und darüber muss man sich im Klaren sein. Man muss also selbst vorsorgen.
Dafür  gibt es private Rentenversicherungen. Vor dem Abschluss einer solchen Versicherung sollte man sich jedoch sehr genau über die Möglichkeiten wie z.B. Vermögensaufbau etc. informieren.
Ganz wichtig und sollte direkt zu Beginn der Überlegungen erwähnt werden, dass je früher eine private Rentenversicherung abgeschlossen wird, umso mehr kann man von dem Zinseszins-Effekt profitieren. Viele Faktoren müssen bei den ersten Überlegungen berücksichtigt werden. So zum Beispiel die Inflation die auch einen niht unerhebliche Einfluss har. Dies muss auf jeden Fall auch mit berücksichtigt werden. Bevor man sich für eine bestimmte Rentenversicherung entscheidet, sollte man auch die eigenen, persönlichen Bedürfnisse, die eigene Lebenssituation und den gewohnten Lebensstandard vor Augen halten. Diese bilden die Grundsteine bei einer privaten Rentenversicherung bzw. für die späteren Rentenzahlungen.

Doch wie funktioniert eine private Rentenversicherung:
Man bezahlt über viele Jahre (oder auch einige Jahrzehnte) lang einen fixen monatlichen Betrag in die private Rentenversicherung. Die monatlichen Beträge ermöglichen den Anspruch auf eine Rentenauszahlung zu einem festgelegten Zeitpunkt. In der Regel wird hierbei das 60. Lebensjahr gewählt. Ab dem 60. Geburtstag wird dem Versicherten monatlich eine Rente ausbezahlt. Doch halt, es geht auch anderes. Es gibt noch weitere Möglichkeiten. Jede Rentenversicherung garantiert einen festen Zinssatz. Dieser Zinssatz betrifft das Kapital, das über viele Jahre, oder Jahrzehnte lang eingezahlt wurde. In der Regel fällt jedoch die private Rente (durch die Überschüsse) deutlich höher aus, als eigentlich berechnet. Diesen Überschuss kann man in einem Betrag ausgezahlt bekommen, zudem erhält man die vorher festgelegten monatlichen Renten. Es ist natürlich auch möglich, dass der gesamte angesparte Betrag, inklusive alle Überschüsse auf einmal ausgezahlt wird. In diesem Fall entfällt jedoch die Auszahlung der monatlichen Rente. Diese letztere Möglichkeit wird als Kapitalwahlrecht bezeichnet und wird von den meisten Privaten Rentenversicherungen angeboten.

Sofortrente
Zusätzlich zur Privaten Rentenversicherung gibt es noch eine weitere Möglichkeit, um im Alter nicht ohne Geld dazustehen. Und zwar mit der so genannten Sofortrente. Verfügt man über eine bestimmte Höhe an Kapital, kann man dieses Kapital sinnvoll in die Altersvorsorge investieren. Bei der Sofortrente beginnt die Rentenzahlung sofort und das für den Rest des Lebens. Somit ist gesichert, dass man im Alter immer ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Gerade im vorzeitigen Ruhestand hat dies enorme Vorteile. Die gesetzliche Rente fällt etwas niedriger aus, also kann man die Lücke durch eine Sofortrente, sowie durch eine Privaten Rentenversicherung schließen. Angebote für Private Rentenversicherungen gibt es wie Sand am Meer. Damit Sie im Alter keine bösen Überraschungen erleben müssen, lassen Sie sich umfassend beraten. Vergleichen Sie alle vorliegenden Angebote miteinander, bevor Sie Ihre Entscheidung fällen.

Schweizer Kredit

Jeder hat irgend einen Traum, den er verwirklichen möchte. Oft reicht jedoch leider das eigene Geld dafür nicht aus. Die Überlegungen gehen dann häufig in die Richtung, einen Kredit aufzunehmen. Also sucht man Kreditbanken auf. Traurig, aber wahr: rund drei viertel aller Kreditanträge werden von den Deutschen Banken zurückgewiesen, bzw. abgelehnt. Der Grund dafür ist meist ein negativer Schufa-Eintrag. Für viele Antragsteller ist das Thema somit erledigt, teils, weil sie schlichtweg nicht wissen, dass sie auch noch andere Möglichkeiten haben, und teils aus Angst, von anderen Kreditinstituten ebenfalls abgewiesen zu werden. Schweizer Kreditinstituten werben mit dem Spruch, dass sie auch trotz negativem Schufa-Eintrag einen Kredit vergeben. Der Nachteil: diese Kredite sind etwas kostspieliger als ein Kredit bei der Bank um die Ecke. Selbstverständlich gibt es auch für den Antrag für einen Schweizer Kredit Kriterien, die unbedingt erfüllt werden müssen, damit der Kredit auch genehmigt und ausgezahlt wird. Hierzu gehören mindestens 6 Monate unbefristetes Arbeitsverhältnis, ohne Unterbrechung, Mindestalter von 18 Jahren, der Wohnsitz in Deutschland und keine weiteren Schulden in der Schweiz. Da ein Schweizer Kredit, vor allem Schufafrei, nicht in unbegrenzter Höhe genehmigt wird, ist dieser Form des Kredits eher interessant, wenn man kleinere Beträge benötigt. Der Höchstbetrag beträgt 3.500 Euro, ist also somit eher als Kleinkredit anzusehen.

Doch wie kommt man an einen Schweizer Kredit? Diese werden in der Regel von privaten Kreditanbietern vermittelt. Diese sind auch die, die das Geld an den Kreditnehmer ausbezahlen, falls ein Postzustellung nicht möglich sein sollte. Die Vermittlungsgebühren werden im Normalfall dem Kreditinstitut, das den Kredit genehmigt in Rechnung gestellt. Der Kreditnehmer hat also mit keinen zusätzlichen Kosten zu rechnen.

Ein weiteres Manko beim Schweizer Kredit ist, dass Selbständige, Freiberufler, Arbeitslose, sowie Personen über 65 Jahren keinen Kredit ohne Schufaanfrage bekommen. Auch bei Kreditanträgen, die die Grenze von 3.500 Euro überschreiten, wird eine Schufaanfrage durchgeführt. Laut Gesetz ist hier eine Schufa-Auskunft notwendig. Der Ablauf ist relativ einfach, sehr unbürokratisch und unkompliziert. Alles geht seinen Weg über das Internet (Antragstellung) und auf dem Postweg (Unterschriebene Formulare zurückschicken, Geld zugeschickt bekommen). Bequemer geht es gar nicht. Die Dauer von Antragstellung bis zur Geldzustellung beträgt selten mehr, als 2 Wochen. Der Schweizer Kredit wird als diskret und seriös bezeichnet. Diskret vor allem aus der Tatsache heraus, dass hier weder eine Schufa-Auskunft eingeholt wird, noch wird ein Schufa-Eintrag gemacht. Bei der Antragsstellung über das Internet sollte man als Antragsteller darauf Acht geben, dass alle gemachten Angaben über eine gesicherte und verschlüsselte Verbindung übertragen werden.

Immobilienkredit

Selten ist man finanziell dazu in der Lage, die gewünschte Immobilie aus eigener Tasche und auf einmal zu bezahlen. Oft hat man lediglich einen Teilbetrag angespart, der als Anzahlung für einen Immobilienkredit verwendet wird.

Der sogenannte Immobilienkredit ist nun leider meist sehr hoch, da ein Hausbau und Immobilien im Allgemeinen meist recht hochpreisig sind.
Die Bank prüft bei diesem Kredit natürlich sehr sorgfältig die Bonität der Antragsteller und holt selbstverständlich auch eine entsprechende SCHUFA-Auskunft ein.
Immobilienkredite ohne Schufa sind so gut wie immer ein unseriöses Angebot, da niemand Geld in dieser Höhe vergibt ohne den Kreditnehmer genau zu durchleuchten.
Vor allem bei den verschiedenen Online-Kreditvermittlern sollte man hier sehr gut aufpassen.
Bei Summen von meist weit über 75.000,00 Euro gibt es einfach keinen schufafreien Kredit.
Höchstens ein privates Darlehen könnte an dieser Stelle weiterhelfen, sollte man eine negative Schufa haben.


Allerdings muss man doch sagen, dass sich die günstigen bzw. sogar die günstigsten Baudarlehen im Internet finden. Eine Baufinanzierung online ist also möglich. Niedrigzinsen werden geboten. Am wichtigsten ist hier natürlich der Effektivzins, der die meisten Kreditkosten einkalkuliert und daher besonder genau unter die Lupe genommen werden sollte, wenn man genau über die Kosten seines Baukredites Bescheid wissen möchte.
Der Effektivzins enthält nicht nur die Nominalzinsen, sondern auch viele bzw. alle sonstigen Nebenkosten, die bei einem Immobiliendarlehen anfallen.
Darunter fallen z.B. Bearbeitungsgebühren und Vermittlungsgebühren, die es in jedem Falle zu beachten gilt.

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